Liebe Besucherin, lieber Besucher,

über Ihr Interesse, mehr von meiner Arbeit als SPD-Bundestagsabgeordneter zu erfahren, freue ich mich sehr. Ich vertrete das Osnabrücker Land sowie als Betreuungswahlkreis die Stadt Osnabrück im 18. Deutschen Bundestag. Für Fragen, Wünsche oder Anregungen stehen Ihnen meine Mitarbeiter und ich jederzeit gern zur Verfügung.



Aktuelles

 

  |  Wochenberichte

Wochenbericht für die 7. Kalenderwoche 2019


Fachgespräch zu den Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Landwirtschaft

Liebe Leserinnen und Leser meines Wochenberichts,

Landwirtschaft ist einer der Wirtschaftsbereiche, in denen sich Digitalisierung und die Datennutzung rasant weiterentwickeln. Um die Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Landwirtschaft auszuloten, initiierte der Landwirtschaftsausschuss am Montagmittag ein öffentliches Fachgespräch. Unsere Agrarwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Es fehlt an Antworten auf den steigenden Preisdruck und die internationale Konkurrenz sowie die Wünsche nach mehr Transparenz, steigender Qualität und höherer Sicherheit von Lebensmitteln. Eine effiziente und ressourcenschonende Bewirtschaftung ist für den Erfolg unabdingbar. … Zum Artikel

  |  Wochenberichte

Wochenbericht für die 6. Kalenderwoche 2019


Während meines Vortrages

Liebe Leserinnen und Leser meines Wochenberichtes,

diese Wahlkreiswoche begann thematisch mit der Respekt-Rente. Bundeminister Hubertus Heil hat sein Konzept zur Solidarrente vorgelegt, die wir als SPD seit Jahren fordern und mit der auch ich Wahlkampf gemacht habe. Sie werden/Ihr werdet Euch erinnern. Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, müssen mehr Rente bekommen als jemand, der nicht gearbeitet hat. Und vor allem muss man am Ende des Arbeitslebens von seiner Rente anständig leben können. Heils Vorschlag stockt Renten auf bis zu 1000 Euro im Monat auf. Meiner Meinung können es auch gut und gerne 1200 Euro sein, aber Heils Vorschlag ist auf jeden Fall ein sehr guter Einstieg. Vor allem sieht das Konzept eine automatische Verarbeitung vor, sodass niemand zum Amt gehen und dort einen Antrag stellen muss. Auch das halte ich für richtig. Das Konzept findet Ihr/finden Sie hier.

Ansonsten hatte ich Montag unter anderem … Zum Artikel

  |  Aktuelles aus Berlin

Aus der Freiwilligkeit muss ein verpflichtendes Tierwohllabel werden


Rainer Spiering

Statement von Rainer Spiering

Rainer Spiering, Sprecher der AG Ernährung und Landwirtschaft der SPD-Fraktion, äußert sich kritisch zum staatlichen Tierwohlkennzeichen von Ministerin Klöckner. Es fehle an Kriterien und Konzeptionellem.

„Die geplante freiwillige, staatliche Tierwohlkennzeichnung ist ein erster Schritt, der aber deutlich Luft nach oben lässt.

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  |  Wochenberichte

Wochenbericht für die 5. Kalenderwoche 2019


Konstruktiver Austausch über die Klimaauswirkungen in der Landwirtschaft

Liebe Leserinnen und Leser meines Wochenberichtes,

im Zentrum der politischen Aufmerksamkeit diese Woche stand neben dem BREXIT vor allem der wichtige Kompromiss beim Kohleausstieg. Nach langem Ringen haben sich die Mitglieder der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung auf ein Konzept für einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis spätestens 2038 geeinigt und ihre Vorschläge dazu am Freitagabend vorgelegt. Um einen breiten gesellschaftlichen Konsens über die Gestaltung des energie- und klimapolitisch begründeten Strukturwandels in Deutschland herzustellen, wurde die Kommission im Juni letzten Jahres ins Leben gerufen. Der nun gefundene Kompromiss ist das Fundament für einen erfolgreichen Weg zum … Zum Artikel

  |  Wochenberichte

Wochenbericht für die 3. Kalenderwoche 2019


Liebe Leserinnen und Leser meines Wochenberichts,

meine erste Sitzungswoche in diesem Jahr begann mit einem Fachgespräch zu dem Thema Risikomanagement in der Landwirtschaft. Die Agrar-, Gartenbau- und Forstbetriebe sind seit Jahren zunehmend wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt, die sie selbst kaum beeinflussen können. Wetterkapriolen wie Starkregen, langanhaltende Trockenheit oder orkanartige Stürme nehmen an Intensität und Häufigkeit zu und beeinträchtigen zunehmend die Herstellung von nachwachsenden Rohstoffen. Die extremen Ernteeinbußen signalisieren, dass der Klimawandel nicht irgendwann kommt, sondern bereits heute erkennbare Spuren und Auswirkungen hinterlässt. Die Dürre im Sommer 2018 … Zum Artikel

  |  Wochenberichte

Wochenbericht für die 2. Kalenderwoche 2019


Liebe Leserinnen und Leser meines Wochenberichts,

zuerst einmal wünsche ich allen ein gesundes und frohes neues Jahr!

Die zurückliegende Woche lief schon wieder auf vollen Touren. Am Dienstag war ich mit Sigmar Gabriel an der Universität Osnabrück. Der ehemalige Außenminister hat vor Studierenden und Mitgliedern der Unigesellschaft über das Thema „Quo vadis, Europa?“ gesprochen. In seinem kurzweiligen Vortrag stellte Sigmar die These auf, dass wir uns von einer „G-Null-Welt“, ohne Weltmacht, zu einer G-2-Welt mit den Mächten USA und China entwickeln. Der Anspruch der EU müsse es sein, daraus wenigstens eine G-3-Welt zu machen, um nicht nur Figur auf einem Schachbrett der beiden künftigen Weltmächte zu sein. Gerade vor diesem Hintergrund müsse die EU um Großbritannien kämpfen. Der Brexit wird für die Briten wirtschaftlich schlimm, aber das Land hat schlimmere Zeiten überstanden. Für Europa jedoch ist der Brexit der größere Schaden. Wir werden … Zum Artikel

  |  Aktuelles aus Berlin

Gesellschaftliche Legitimation der europäischen Agrarförderung wiederherstellen – SPD-Bundestagsfraktion beschließt Positionspapier


Rainer Spiering, agrarpolitischer Sprecher

Bis Ende des Jahres soll die Reform der Gemeinsamen europäischen Agrarförderung (GAP) abgeschlossen sein. Jedes Jahr werden in der EU rund 58 Milliarden Euro quasi bedingungslos an Landwirtschaftsbetriebe und damit indirekt an Flächeneigentümer weiter gereicht. Dies kann nicht länger akzeptiert werden. Vor diesem Hintergrund hat die SPD-Bundestagsfraktion in einem Positionspapier eine radikale Neuausrichtung der Agrarförderung nach dem Prinzip ‚öffentliches Geld für öffentliche Leistungen‘ beschlossen. Schrittweise sollen Steuergelder effizienter und im größeren Umfang als bisher für mehr Klima-, Umwelt- und Tierschutz und zur Stärkung der ländlichen Räume eingesetzt werden. Mit einer neu einzurichtenden Arbeitsgruppe innerhalb der SPD, bestehend aus Bundes-, Landes- und EU-Vertretern, wollen wir den Prozess aktiv begleiten. … Zum Artikel